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Sauerkirschlikör

Ein sauer, süß & fruchtiger Tropfen
  • Die Verwendung gewählt gereifter Früchte ist die geschmackliche Basisnote des Sauerkirschliköres von Schlachter
  • Die ausgewogene Balance ist geprägt von der fruchteigenen Säure und einer süßen Nuance, die einen Hauch von Marzipan in sich birgt
  • Trinkgehalt: 25 %

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Sauer, süß, fruchtig – lieber Sauerkirschlikör kaufen statt auf Nachbars Baum klettern

Die Sauerkirsche trägt ihren Namen eigentlich zu Unrecht – denn „sauer“ ist die Sommerfrucht beileibe nicht und genauso wenig ist es Martin Schlachters Sauerkirschlikör. Vielmehr spiegelt sich in ihm eine angenehme Balance aus Fruchtsäure und Süße der Früchte. Doch die Basisnote bildet das vollfruchtige Aroma der auserlesenen Kirschen. Ganz dezent gesellt sich eine Marzipannote hinzu, die den Sauerkirschlikör perfekt abrundet.

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Wer sollte Sauerkirschlikör kaufen und wer eher Sauerkirsch Schnaps?

Wer kein Profi im Brennerhandwerk ist, den verwirrt die Vielfalt von Obstbränden und Likören schnell. Sauerkirschlikör oder Sauerkirschschnaps – wo liegt da der Unterschied? Entscheidend ist in erster Linie der Zuckergehalt. Denn für einen Obstbrand wie den Sauerkirsch Schnaps das Obst gemaischt, um Alkohol zu bilden, und schließlich destilliert. Hier bleibt weder die Farbe der Früchte erhalten, noch die Süße, da sich der Zucker beim Gärprozess in Alkohol verwandelt. Anders beim Sauerkirschlikör: Hier werden die Früchte im Alkohol eingelegt, sodass Farbe und Aromen langsam in den Likör übergehen. Darüber hinaus zeichnet einen Likör sein Zuckergehalt aus: mindestens 100 Gramm pro Liter müssen es in Deutschland sein, damit das Erzeugnis den Namen „Sauerkirschlikör“ verdient. Naschkatzen und Süßmäuler würden also eher Sauerkirschlikör kaufen.


Sogar Süßmäuler würden Sauerkirschlikör kaufen – warum ein Likör immer süß sein muss:

Das Süße definiert den Likör, seit der Mittelalter-Mediziner Arnaldo von Villanova ihn erfand. Er legte bittere Heilkräuter in Alkohol ein, um ihre ätherischen Öle zu extrahieren. Dieser Mischung setzte er Honig hinzu, damit die seinen Patienten besser mundete. Statt bitterer Pillen tranken die Kranken nun ein Gläschen Likör, das Körper und Seele kräftigen sollte. Seitdem hat sich an der traditionellen Likörherstellung nicht viel geändert: Kräuter, Früchte, Beeren oder Kaffee geben beim Einlegen in Alkohol (der Mazeration) ihre ätherischen Öle und aromatischen Verbindungen ab und das Ergebnis wird durch Zucker geschmacklich abgerundet. Diese traditionell erzeugten Qualitäts Spirituosen können Genießer dann als Kräuterschnaps, Pfirsichlikör oder Sauerkirschlikör kaufen. Selbst wenn statt der Heilkraft heute der Genuss im Fokus liegt, helfen die edlen Spirituosen unbestritten, die Stimmung zu heben und die Seele auszubalancieren.

Sauerkirschlikör – besser als die Kirschen in Nachbars Garten

Der Volksmund weiß: Die süßesten Kirschen hängen immer am höchsten. Wir wissen: Dort hängen sie nur so lange, bis sie ihr vollfruchtiges Aroma entwickelt haben und Martin Schlachter sie zu Sauerkirschlikör veredeln kann. Mit den Kirschen vom Bodensee ist nämlich gut Likör brennen. Immerhin haben die selbst angebauten Früchte des Brennmeisters den kürzesten Transportweg in die Brenner Stube, sodass man ihnen die maximale Reifezeit am Baum gönnen kann. Dort fangen sie die Sonnenstrahlen ein und verwandeln sie in Zucker und ein unverwechselbar fruchtiges Aroma. Die edle Spirituose, die Martin Schlachter mit wenig Zuarbeit zu den natürlichen Reifungsprozessen der Kirschen schafft, können Liebhaber schließlich als Sauerkirschlikör kaufen.

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