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Orangenlikör

Ein Schluck Südsee Urlaub
  • Schlades neueste Kreation. Der feine Orangenlikör besticht durch sein intensiv- fruchtigen Geschmack
  • Die perfekte Zutat in Ihrem Sommer Cocktail. Egal, ob gemischt mit Bitter-Lemon, Blutorange oder Grapefruit
  • Trinkgehalt: 40 %

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Brenner Stube Orangenlikör – was schmeckt am Bodensee wie Südsee-Urlaub?

Die Orange gilt nicht nur als Symbol für Sommer und Sonne – die saftige Frucht ist auch Basiszutat weltberühmter Liköre. Ein guter Grund für Spirituosen Spezialist Martin Schlachter, aus der Zitrusfrucht seinen eigenen Hauslikör zu entwickeln. Zwar gedeihen die Südfrüchte (noch) nicht auf seinen Feldern am Bodensee, doch kann er seine Fähigkeiten als Brennmeister im Orangenlikör voll entfalten. Denn gerade dieser Likör hat eine lange Tradition:

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3xOrangenlikör
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Schöne Flaschen


Orangenlikör: Aldi und Co sollten nicht die erste Wahl für den Kauf sein

Die Technik, mit der man heutzutage Orangenlikör herstellt, ist weit über 500 Jahre alt. Für Liköre braucht es nämlich nicht nur destillierten Alkohol, sondern auch ein Verfahren namens „Mazeration“. Dabei werden aromatische Kräuter oder Früchte in hochprozentigen Alkohol eingelegt, bis sich die Aromastoffe herauslösen und in die Flüssigkeit übergehen. Das Prinzip kennt jeder, der einen Rumtopf oder einen Orangenlikör selber machen will.

Im Gegensatz dazu entstehen günstige industrielle Liköre, indem die Hersteller, wie beispielsweise Aldi & Co, einfach Fruchtsirup oder Aromastoffe mit Alkohol mischen. Dieses Verfahren geht schnell und ist billiger als die Mazeration. Die wenig schmackhaften Resultate vertreiben Aldi, Lidl und andere Händler als Kirschlikör oder Orangenlikör zu Discountpreisen. Ein traditionell angesetzter Orangenlikör hat dagegen seinen Preis. Doch sein einzigartig intensives Aroma ist den durchaus wert.


Bittere Orangen für das edle Aroma

Von Grand Marnier bis Blue Curacao oder auch der Orangenlikör in der Aldi Variante – heutzutage kennen wir eine Vielzahl von Orangenlikören. So groß die Vielfalt auch ist; eigentlich haben alle Rezepte denselben Ursprung. Er reicht zurück ins Jahr 1499 als spanische Seefahrer die Insel Curacao entdeckten, die vor der Küste Venezuelas liegt. Beim Versuch, dort Orangen anzubauen, erhielt man keine schmackhaften Früchte und lies die Orangenbäume verwildern. Das Ergebnis: Durch Kreuzung entstand eine saure Frucht mit dicker Schale, die nicht als Frischobst taugte. Die sogenannte Bitterorange hat zwar saures Fruchtfleisch, aber enthält in ihrer Schale dafür mehr ätherische Öle als andere Zitrusfrüchte und verströmt ein intensives Aroma. Deshalb ist es auch die Schale, die heute vielen Delikatessen ihren typischen Geschmack verleiht: als Orangeat im Gebäck, in der typsich-britischen Orangenmarmelade und natürlich im Orangenlikör. Für Ihn werden nämlich Schalen von süßen Orangen und von Bitterorangen verwendet, um den unvergleichlich sommerlichen Geschmack in die Flasche zu bannen.

Kann man Orangenlikör selber machen?

Wer Lust auf Experimente hat, kann durchaus versuchen, seinen hausgemachten Orangenlikör anzusetzen. Dafür legt man Orangenschalen in Weingeist und Zucker ein und lässt die Mischung bei Raumtemperatur etwa 4 Wochen ziehen. Anschließend filtert man die Flüssigkeit durch ein Sieb und füllt sie in kleine Likörflaschen. Hier gibt es eine Vielzahl von Rezepten, die Gewürze und andere Aromageber wie z.B. Kaffeebohnen miteinschließen. Die charakteristische Bitter-Note ist allerdings schwer zu erreichen, denn es hängt davon ab, wie viel echte Bitterorangen-Schale man dem Liköransatz, dem sogenannten „Mazerat“ hinzugibt. Hier können Genießer auf das Können der Profis vertrauen, wie eben auch Martin Schlachter, der ein absoluter Fachmann für Obst, Edelbrände und Liköre ist. Das schmeckt man in jeder seiner Spirituosen – auch im Orangenlikör.


Ideal für sommerliche Cocktails – in der Brenner Stube oder in Ihrer Hausbar

Sommer, Sonne, Orangenlikör! Wer an der berühmten Spirituose schnuppert und ihren blumig-fruchtigen und leicht bitteren Geschmack am Gaumen spürt, denkt unweigerlich an den nächsten Urlaub im Süden. Kein Wunder, dass Orangenlikör auch eine der wichtigsten Zutaten der berühmtesten Cocktail-Rezepte ist. Es gäbe an der Bar keine Margarita, keinen Mai Tai, keinen Cosmopolitan und keinen Swimming Pool ohne die edle Spirituose mit ihrer charakteristischen Note. Auch in der Brenner Stube können Cocktail-Liebhaber den hausgemachten Orangenlikör als erfrischenden Sommer-Drink genießen. In der köstlichen Kombination mit Bitter-Lemon, Blutorange oder Grapefruit. Wer selbst gern Cocktails mixt, der sollte nicht auf die Orangenlikör-Aldi-Variante zurückgreifen, sondern seine Bar jetzt gleich mit einer Flasche von Schlades hausgemachtem Orangenlikör ergänzen.

 

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