Unsere neueste Kreation👉

"Oin Gin"

Oin Gin

Oin Gin
€29,90

Wie genießt man Dry und Aronia Gin stilecht?

Ein milder Basisbrand mit Gewürznoten von Wacholder, Zitrus, Kardamom, Koriander, Zimt, Ingwer und noch viel mehr … guter Dry Gin und extravaganter Aronia Gin laden dazu ein, sie pur zu genießen. Gekühlt, aber nicht auf Eis - denn das verwässert ihr Aroma. Spezialisten frieren deshalb ihre Gläser im Tiefkühlfach vor und lagern Delikatessen wie den Aronia Gin stets kalt.

 

Gin „made in der Brenner Stube“: Oin Gin und Aronia Gin

Von wegen altmodisch – Gin ist Kult! Seit einigen Jahren erlebt die legendäre Spirituose ihre Renaissance in den Gläsern von Genießern rund um die Welt. Und das Wiederentdecken lohnt sich: Denn nur Gin bietet das einzigartige Zusammenspiel eines milden Basisdestillats mit ausgewählten Nuancen von Wacholder, Koriander, Zitrusfrüchten und Kräutern. Welche pflanzlichen Aromen – der Fachmann spricht von „Botanicals“ – hier dem Brand seinen Charakter verleihen, kennt heutzutage keine Grenzen mehr: Die Palette reicht von der klassischen Dry-Version wie Martin Schlachters handcrafted Oin Gin bis hin zu außergewöhnlichen Sorten, z.B. dem fruchtigen Aronia Gin aus der Brenner Stube.

Neue Botanicals im Aronia Gin - wie entwickelt sich die Trend-Spirituose heute?

Kreativität mit lokalen Zutaten lautet hier die Devise! Denn die weltweite Gin-Kultur blüht auf und macht den Brennmeistern Lust, vom klassischen Profil des London Dry abzuweichen. Sie lassen den lokalen Botanicals geschmacklich den Vortritt vor dem traditionellen Wacholder: In Australien darf deshalb der Tasmanische Pfeffer den Gin aromatisieren, in England die duftende Geranienblüte. Das Aushängeschild der Bodensee-Ginkultur schuf dagegen Martin Schlacher: den unvergleichlichen Aronia Gin mit Apfelbeeren und Tettnanger Hopfen aus der Brenner Stube.

Vom London Dry bis zum Aronia Gin – was macht Gin zur Schnaps-Ikone?

Sein reiches Geschmacksprofil macht Gin zur perfekten Basiszutat vieler Cocktails und Longdrinks: darunter Klassiker wie Gin Tonic, Singapore Sling und Tom Collins. Auch eine Legende der Cocktailwelt wäre ohne den Wacholderbrand undenkbar: der klassische Dry Martini. Er basiert nur auf zwei Zutaten: gutem Gin und einem trockenen französischen Wermut. Mit einer Olive garniert und serviert im konischen Kelchglas avancierte der Gin-Drink zum Symbol globaler Barkultur. Selbst, wenn der weltberühmteste Geheimagent James Bond ihn eigentlich „falsch“ trinkt – und zwar mit Wodka anstelle von Gin.

Woher kommt der Wacholderbrand eigentlich? Aus Holland.

Tradition – diesen Begriff verbinden Genießer nicht umsonst mit Gin, denn er gehört zu den modernen Spirituosen mit der ältesten Historie: Bereits im 17. Jahrhundert erfand der niederländische Arzt Franciscus Sylvius den Genever als Vorläufergetränk des heutigen Gins. Er nutzte das Destillat mit Auszügen der Wacholderbeere als Therapeutikum, denn damals mischten Mediziner ihre Heilpflanzen mit Alkohol und Zucker, um Wirkstoffe und ätherische Öle zu lösen und sie ihren Patienten in angenehmer Weise verabreichen zu können. Wacholder im Genever galt als verdauungsfördernd und wirksam gegen Sodbrennen. Auch bei Rheuma und Gicht wurden die Beeren des Zypressengewächses eingesetzt.

Von England in die ganze Welt

Ob er vom therapeutischen Erfolg überzeugt war oder vom Aroma begeistert, ist nicht bekannt – doch Wilhelm III., gebürtiger Niederländer, brachte seinen geliebten Genever mit nach England, als er 1689 den britischen Thron bestieg. Umgetauft in „Gin“ trat der Wacholderschnaps von dort aus seinen weltweiten Siegeszug an. Übrigens: Der Name Gin leitet sich vom Wacholder ab; entweder von der botanischen Bezeichnung „Juniperus“ oder von seinem französischen Namen „genévrier“.

Wie kommen die Botanicals eigentlich in den Gin?

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Bei der ersten destilliert man den Basisbrand ein zweites Mal und leitet dabei die Dämpfe durch Gewürze und Kräuter, sodass ihre Aromen schonend gelöst werden und in das Destillat übergehen. Das Ergebnis bezeichnen Fachleute als „destillierten Gin“. Eine andere Möglichkeit ist die Mazeration, die aus der Likörherstellung bekannt ist. Hier legt man die Botanicals in das Basisdestillat ein, sodass ihnen Aroma und Farbe entzogen werden. In diesem Verfahren erhebt das herb-säuerliche Aroma der Apfelbeere den Aronia Gin zum puren Geschmackserlebnis. Auf dieselbe Weise kommt auch der spektakuläre Blue Gin zustande, der die Farbe der Schmetterlingserbse annimmt.

 

Suchen Sie etwas bestimmtes?